Newsroom: Afrika auf allen Kanälen

Afrikanische Journalistin

Näher dran. Im afrika.info-Newsroom finden Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus unserem Korrespondenten-Netzwerk. Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nehmen wir gerne in unseren Verteiler auf.

Marokko: Der Traum von Europa verblasst

Desaströse Lebensbedingungen für nicht registrierte Migranten

Von Fabíola Ortiz | 25.01.2017

Nador (IPS/afr). Aufgrund seiner stabilen wirtschaftlichen Entwicklung und seines vergleichsweise friedlichen politischen Klimas ist Marokko seit jeher ein beliebtes Transitland. Nun lassen sich immer mehr Migranten in dem nordafrikanischen Land nieder. Bei vielen lebt der Traum von Europa aber weiter.

Dschibuti: Auf der falschen Seite des Meeres

Flüchtlinge aus dem Jemen warten in Obock auf den Frieden

Von James Jeffrey | 21.09.2016

Obock (IPS). Trotz Gesichtsschleier kann man sehen, dass Gada weint. Die Tränen sind in den Augen der 20-jährigen Jemenitin eindeutig erkennbar. Wie viele ihrer Landsleute hat Gada ihrem Heimatland wegen des Krieges den Rücken gekehrt. Nun wartet sie im Flüchtlingslager der dschibutischen Küstenstadt Obock auf das Ende des Konflikts.

Afrika: Auf dem Weg zur nachhaltigen Industrialisierung

Weg von reinen Rohstoffexporten, hin zu lokaler Wertschöpfung

Von Lyndal Rowlands und Martin Sturmer | 28.07.2016

New York/Salzburg. Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat am 25. Juli 2016 die Resolution über die 'Dritte Industrielle Entwicklungsdekade für Afrika' verabschiedet. Im Mittelpunkt der bis zum Jahr 2025 anberaumten Strategie steht die nachhaltige Industrialisierung als Schlüssel für wirtschaftliche Diversifizierung, lokale Wertschöpfung, neue Arbeitsplätze und Reduzierung der Armut.

Äthiopien: Zwischenstation auf dem Weg nach Europa

Wachsende Frustration unter Flüchtlingen im größten Aufnahmeland Afrikas

Von James Jeffrey | 09.12.2015

Addis Abeba. Manche spielen Basketball, andere kicken um die Wette. In der Bibliothek wird gelernt und gelesen. Mitten in Addis Abeba, der Hauptstadt von Äthiopien, liegt das Gelände des Jesuit Refugee Service (JRS). Auf engem Raum finden sich hier Flüchtlinge aus Südsudan, dem Kongo, Uganda, Somalia, Eritrea, dem Jemen, Burundi und vielen anderen Staaten.

Migration: Tausende in den Wäldern vor Ceuta

Afrikaner warten auf Chance für den Grenzübertritt

Von Andrea Pettrachin | 08.09.2015

Ceuta. Mitten in den Bergen hinter dem Grenzzaun der spanischen Exklave Ceuta in Marokko, acht Kilometer von dem nächsten marokkanischen Dorf Fnideq entfernt, lebt eine große Zahl von Migranten im Wald. Mitarbeiter von Hilfsorganisationen in der anderen spanischen Exklave Melilla gehen von mehreren Tausend aus.

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