Newsroom: Afrika auf allen Kanälen

Afrikanische Journalistin

Näher dran. Im afrika.info-Newsroom finden Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus unserem Korrespondenten-Netzwerk. Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nehmen wir gerne in unseren Verteiler auf.

Ghana: Wähler erteilen Vetternwirtschaft eine Absage

Auch Arbeitslosigkeit und hohe Lebenshaltungskosten waren zentrale Entscheidungsmotive

Von Kwaku Botwe | 12.12.2016

Kumasi (IPS/afr). Die Präsidentschaftswahlen in Ghana brachte gleich zwei historische Ereignisse: Mit dem Oppositionsführer Nana Akufo-Addo hat erstmals der Sohn eines früheren Präsidenten die Wahl gewonnen. Und der bisherige Amtsinhaber John Mahama wurde zum ersten Präsidenten seit der Verfassungsreform 1992, dem keine Wiederwahl gelang.

Kenia: Kampf gegen die Zerstörung der Wälder

Hirtengemeinschaften erklären kriminellen Kartellen den Krieg

Von Robert Kibet | 06.05.2015

Nairobi. Bewohner einer semipastoralen Gemeinschaft im Landkreis Samburu 360 Kilometer nördlich der kenianischen Hauptstadt Nairobi haben kriminellen Kartellen, die ihre Wälder zerstören, den Krieg erklärt. In einer Zeit, in der der Klimawandel Mensch und Natur immer neue Prüfungen auferlegt, wird der Wald für die darin lebenden Menschen überlebenswichtig.

Tansania: Internationale Hilfsgelder eingefroren

Schwerer Schlag für die lokale Wirtschaft

Von Kizito Makoye | 23.01.2015

Dar es Salaam. Der Treuhand-Skandal in Tansania hat schwerwiegende Auswirkungen: Geberstaaten haben sich aufgrund der Korruptionsvorwürfe im Energiesektor entschlossen, einen Großteil der Tansania zugesagten Finanzmittel einzufrieren. Nach Ansicht von Experten gefährdet diese Entscheidung für den Wirtschaftsaufschwung wichtige Entwicklungsprojekte.

Simbabwe: Riesenschaden durch illegale Finanzströme

Korruption und Steuerflucht verschärften soziale Missstände

Von Tonderayi Mukeredzi | 31.10.2014

Harare. Simbabwe ist durch illegale Finanzströme in den vergangenen 30 Jahren um schätzungsweise zwölf Milliarden US-Dollar betrogen worden. Experten warnen, dass Kapitalflucht, Steuerhinterziehung und andere illegale Machenschaften die soziale Ungleichheit und Armut im Land vertiefen und verlängern werden. Leidtragende sind auch die regulären Steuerzahler.

Afrika: "Das eigene Haus in Ordnung bringen"

Verbesserung des Investitions- und Handelsklimas soll Entwicklung voranbringen

Von Busani Bafana | 17.10.2014

Marrakesch. Afrika hätte das Potenzial, mindestens 200 Milliarden US-Dollar für die eigene nachhaltige Entwicklung aufzubringen. Doch ohne eine Verbesserung des Investitions- und Handelsklimas und ohne Maßnahmen gegen den illegalen Kapitalabfluss werde der Kontinent am Tropf ausländischer Hilfe hängen bleiben, so die Einschätzung von Entwicklungsexperten.

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