Newsroom: Afrika auf allen Kanälen

Afrikanische Journalistin

Näher dran. Im afrika.info-Newsroom finden Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus unserem Korrespondenten-Netzwerk. Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nehmen wir gerne in unseren Verteiler auf.

Kenia: Insekten und Wildfrüchte zum Abendbrot

Die aktuelle Dürre gilt als hausgemachtes Problem

Von Miriam Gathigah | 15.02.2017

Nairobi (IPS/afr). Kenia wird von einer extremen Dürre geplagt. Die Regierung hat in großen Teilen des Landes den Katastrophenzustand ausgerufen. 23 der insgesamt 47 Bezirke sind betroffen. Ein Lokalaugenschein im Bezirk Baringo im Westen des Landes offenbart, dass die Krise hausgemacht ist.

Tansania: Witwen erhalten Haus und Hof zurück

600 Freiwillige vertreten Frauen in Landrechtsfragen

Von Kizito Makoye | 08.02.2017

Mufindi (IDN/afr) - Im Dorf Kiyowela im Bezirk Mufindi in der zentraltansanischen Region Iringa kann fest jede Witwe ein Lied davon singen: Nach dem Tod ihres Ehemannes wurde sie von den Angehörigen aus dem Haus getrieben. Nun verhilft eine Initiative den Frauen zu ihrem Recht.

Sambia: Invasion von amerikanischen Heerwürmern

Klimawandel dürfte die Ausbreitung der Pflanzenschädlinge begünstigen

Von Friday Phiri und Martin Sturmer | 01.02.2017

Pemba/Salzburg (IPS/afr). Nach der schweren Dürre des Vorjahres bahnt sich im südlichen Afrika die nächste Katastrophe für die Landwirtschaft an. In der Region breitet sich ein Schädling namens Heerwurm rasant aus. Heimat des gefräßigen Insekts ist der amerikanische Kontinent.

Marokko: Der Traum von Europa verblasst

Desaströse Lebensbedingungen für nicht registrierte Migranten

Von Fabíola Ortiz | 25.01.2017

Nador (IPS/afr). Aufgrund seiner stabilen wirtschaftlichen Entwicklung und seines vergleichsweise friedlichen politischen Klimas ist Marokko seit jeher ein beliebtes Transitland. Nun lassen sich immer mehr Migranten in dem nordafrikanischen Land nieder. Bei vielen lebt der Traum von Europa aber weiter.

Kamerun: Chinesische Fangboote in verbotenen Gewässern

Netze von einheimischen Fischern bleiben immer häufiger leer

Von Ngala Killian Chimtom | 18.01.2017

Limbe (IDN/afr). Am Anlegeplatz der Küstenstadt Limbe holt Henry Maloke ein paar schwarze Welse aus seinem Netz. Obwohl er fast 24 Stunden auf dem Meer war, ist die Ausbeute mager ausgefallen. Früher hat er heute 64-jährige Fischer nur wenige Stunden benötigt, um mit einem vollen Netz zurückzukehren.

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Das Venedig Afrikas: Ganvié in Benin

Das Pfahlbautendorf Ganvié liegt am nördlichen Ufer des Nokoué-See in Benin. Mit seinen etwa 25.000 Einwohnern gilt es als das größte auf einem See errichtete Dorf in Afrika. Begleiten Sie uns auf einer Bootsfahrt durch das "Venedig Afrikas".

Mingle Africa: Echte Begegnungen statt Klischees

Stolze Masai-Krieger, ein mächtiger Löwe auf der Pirsch, die Schirmakazie vor dem tiefroten Sonnenuntergang - kaum ein Afrika-Prospekt kommt ohne diese Motive aus. Zwei junge Frauen haben einen neuen Weg eingeschlagen: Nora Witt und Tatjana Spähn von Mingle Africa pfeifen auf herkömmliche Afrika-Klischees und bieten stattdessen Begegnungen auf Augenhöhe.

Das Geheimnis der Dorze-Häuser

Die Dörfer der Dorze sind ein beliebtes Touristenziel in Äthiopien. Grund dafür sind vor allem ihre einzigartigen Häuser, die an riesige Bienenkörbe erinnern. Mit Bienen haben die Häuser allerdings wenig zu tun.